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Satzung der Karnevalsgesellschaft Rot-Schwarz-Endenich e.V.

§ 1

Der  Verein trägt de Namen: Karnevalsgesellschaft Rot-Schwarz-Endenich e.V.  2002 und hat seinen Sitz in Bonn-Endenich. Der Verein ist am 16.02.2002  gegründet und soll nun mehr in das Vereinsregister des Amtsgerichtes  Bonn eingetragen werden. Das Geschäftsjahr läuft vom 01.Januar bis  31.Dezember.

 

§ 2

Der  Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich den Zweck der Pflege und  Förderung des heimatlichen Karnevalsbrauch. Der Vereinszweck wird auch  mit der an und der Durchführung von Karnevalszügen im Interesse der  Öffentlichkeit gefördert. Erklärtes Ziel ist es, bei Förderung und  Unterstützung der Heimatpflege im regionalen Bereich beizutragen, sowie  im Interesse eine ständige Kontaktpflege zu andern karnevalistischen  Gesellschaften, Vereinen und Organisationen herbeizuführen. Der Verein  verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne  des Abschnittes €žSteuerbegünstigte Zweckeck der Abgabeordnung in der  jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt  nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke. Der Verein ist politisch  und konfessionell neutral. Die Mittel des Vereins dürfen nur für  satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Vereinsmitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es dürfen auch keine Personen  durch Ausgabe, die dem Zweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig  hohe Vergütungen begünstigt werden

 

§ 3

Der  Verein hat aktive, inaktive und Ehrenmitglieder. Vollmitglied kann jeder sein, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, im Besitz der bürgerlichen  Ehrenrechte ist und die Gewähr bietet, diese Satzung zu achten. Kinder  werden durch Antrag der Eltern Mitglied. Die Aufnahme als Mitglied  erfolgt auf den schriftlichen Antrag an den Vorstand oder Mitglieder.  Personen, die sich in besonderem maße um die belange des Vereins  verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes und  Beschluss durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt  werden. Die Mitgliedschaft endet durch Kündigung bzw. Ausschluss durch  Tod. Die Session ist der Zeitraum vom 11.11. eines jeden Jahres, bis  einschließlich Aschermittwoch des Folgejahres. Die Kündigung ist nur zum Ende eines Quartals möglich. Sie erfolgt durch schriftliche Mitteilung  an den Vorstand und muss mindestens vier Wochen vor ende des Quartals  eingehen. Verspätet eingehende Kündigungen gelten als Kündigung zum  darauf folgenden Quartalsende. Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt  durch Beschluss des Vorstandes (§7a-f) mit 2/3 Mehrheit. Ausschlussgrund ist, wenn ein Mitglied trotz schriftlicher Mahnung mit seinen  Zahlungsverpflichtungen mehr als 12 Monate im Verzug ist. Der Beitrag  ist eine Bringschuld. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben Bei Streitigkeiten innerhalb des Vereins  wird jeweils ein Schiedsgericht aus drei Mitgliedern gebildet um den  Streit zu schlichten. Für evt. Rechtsstreitigkeiten, welche die  Gesellschaft betreffen, wird das BGB herangezogen; der Gerichtsstand ist Bonn.

 

§ 4

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung als Oberstes Organ und der Vorstand.

 

 

 

 

§ 5

Eine  Ordentliche Mitgliederversammlung muss frühestens drei Wochen und  spätestens acht Wochen nach einer jeden Session Einberufen werden. Eine  Außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf verlangen von mindestens  10% der Mitglieder, 50% des Vorstandes, des amtierenden  Sitzungspräsidenten oder des 1. Vorsitzenden einzuberufen. Die  Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn sie Satzungsgemäß  einberufen wurde. Die Mitgliederversammlung wird unter Angabe der  Tagesordnung mit einer Ladungsfrist von einer Woche durch einfachen  Brief einberufen. Die Mitgliederversammlung nimmt den Geschäfts- und  Kassenprüfbericht entgegen und entscheidet über alle Belange innerhalb  des Lebens des Vereins, insofern sie nicht innerhalb der laufenden  Geschäfte vom Vorstand zu lösen sind. Aus den reihen der aktiven  Mitglieder wird der Sitzungspräsident gewählt. Dem Sitzungspräsidenten,  der jährlich neu gewählt werden kann, obliegt die Leitung der jährlichen Sitzungen und die Führung des Elferrates. Der Sitzungspräsident hat  jeweils im Rahmen seiner Aufgaben Platz und Stimme im geschäftsführenden Vorstand. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die  Kassenprüfung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. Über die  Prüfung zum Ende des Geschäftsjahres ist in der Jahreshauptversammlung  Bericht zu erstatten.

 

§ 6

Über jede Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die von Mindestens zwei Vorstandsmitgliedern zu Unterzeichnen ist. Das Protokoll der  Jahreshauptversammlung wird jedem Vollmitglied zu Übergeben.

 

§ 7

Der  Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei  Jahren mit einfacher Mehrheit gewählt. Der Vorstand besteht aus dem:

  • 1. Vorsitzender
  • 2. Vorsitzender
  • Geschäftsführer und Literaten
  • Schriftführer und Pressewart
  • 1. Schatzmeister
  • 2. Schatzmeister
  • Den beiden Beisitzern.
  • Dem Geschäftsführenden Vorstand gehören die unter a, c, und e  aufgeführten Personen an, dies ist der Vorstand im Sinne des §26  BGB; je einer von ihnen ist zur Vertretung berechtigt. Dem Erweiterten Vorstand gehören die einzelnen Gruppenleiter an. 

§ 8

Der 1. bzw. 2.Vorsitzende leitet die im Einvernehmen mit dem Vorstand  vorbereitete Mitgliederversammlung sowie die Vorstandssitzung und beruft diese ein. Der Verein wird vom 1. Vorsitzenden und dem amtierenden  Sitzungspräsidenten gesellschaftlich repräsentiert.

 

§ 9

Der Verein unterhält Tanzcorps. Die Tanzcorps werden von mindestens zwei  Leitern pro Gruppe geführt. Die Vereinsfarben Rot-Schwarz sind in die  Uniform einzuarbeiten. Grundänderungen der Uniformen bedürfen einer  Zustimmung von mindestens 2/3 Mehrheit der Mitglieder. Vorstandsmitglieder, Gruppenleiter und Betreuer haben die Vereinsuniform bei Öffentlichen Veranstaltungen des Vereins zu tragen.

 

 

 

§ 10

Der  Verein erhebt von seinen Mitgliedern einen Jahresbeitrag, der dessen  Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird. Der Beitrag kann  viertel-, halb- oder ganzjährig entrichtet werden. Mit ende des  Geschäftsjahres ist der gesamte Beitrag des abgelaufenen Geschäftsjahres fällig. Der Beitrag kann in besonderen Fällen auf Beschluss des Vorstandes ganz oder teilweise gestundet werden. Der Beitrag ist eine Bringschuld.

§ 11

Das  Vereinsvermögen darf nur für die Satzungsgemäßen  Zwecke des Vereins verwendet werden. Im falle der Auflösung des Vereins ist das Vereinsvermögen  der Stiftung €žSterntaler e.V. Endenich zuzuführen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 12

Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen auf einer  Mitgliederversammlung des Vereins. Sie müssen in der Einladung zur  Mitgliederversammlung ihrem Inhalt nach bekannt gemacht werden.

§13

Der Verein erstrebt eine gute Zusammenarbeit mit Vereinen gleicher  Zielstrebung. Der Verein delegiert in den Ortsausschuss- Endenich  Mitglieder und arbeitet und arbeitet mit den darin zusammengeschlossenen Vereinen eng zusammen.

§ 14

Die  Auflösung des Vereins ist nur mit Mehrheit einer zu diesem Zweck  einberufenen Mitgliederversammlung, bei der mindestens 2/3 der  Mitglieder anwesend sein müssen, möglich. Andernfalls ist innerhalb von  14 Tagen neu einzuladen. Diese Mitgliederversammlung ist dann in jedem  Fall Beschluss fähig. Die Mitgliederversammlung wählt denjenigen, der  die Liquidation  durchführt.

§ 15

Die Satzung tritt mit dem Tage der Eintragung in das Vereinsregister bzw. Ãnderung in Kraft